Heumilch-Wanderung #2: Auf dem Innsbrucker Almenweg Tirols Inntal von oben genießen

Heute geht es in eine der sechs österreichischen Heumilchregionen, die vor allem für ihr schroffes Bergpanorama bekannt ist: Tirol. An steilen Hängen genießen die Heumilchkühe hier schmackhafte Almkräuter und -gräser. Einen familienfreundlichen Weg, auf dem man den Blick auf das majestätische Inntal genießen und über einige Weiden wandern kann!

Route von der Mutterer-Alm-Bergstation zur Kreither Alm

Dauer und Entfernung:

Gehzeit mit Kindern etwa 1 Stunde

Schwierigkeit:

Leicht. Der breite Forstweg ist auch für geländegängige Rollstühle und Kinderwagen geeignet. Höhendifferenz 116 m

Zuerst geht es zur Bergstation der Mutterer-Alm-Bahn: Diese verkehrt im Sommer täglich zwischen 09:00 und 17:00 Uhr von Mutters aus. An der Talstation der Gondelbahn gibt es einen  großen Parkplatz.

Oben angekommen geht es Richtung Süden auf dem Innsbrucker Almenweg leicht abwärts vorbei an der Raitiseralm bis zur Kreither Alm. An einem Stück des Weges kann man vom breiten Forstweg auf einen Steig abzweigen. Dieser führt nur kurz steil bergauf, danach abwechslungsreich über Stock und Stein. Eine interessante Abwechslung für Groß und Klein!

Bei der gemütlichen Kreither Alm ist es Zeit für eine Stärkung: Wunderbar schmecken zum Beispiel die traditionellen Kaspressknödel, die mit Heumilch-Graukäse hergestellt werden.

Mit frischer Kraft geht es weiter: Für ein wenig Abwechslung wählt man den Abstieg über den Stockerhof nach Kreith (Dauer etwa 1 Stunde). Von dort fährt die Stubaitalbahn zurück nach Mutters.

Mit Kindern lohnt es sich, den Innsbrucker Almenpfad zurück zur Mutterer-Alm-Bahn zu gehen: An der Bergstation laden ein großer Spielplatz und ein Wasserpark dazu ein, entdeckt zu werden!

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